Wetter und so

Wenn man das noch so nennen kann. Gestern waren’s 50 (!) Grad Celsius. Meine Beine haben sich angefuehlt, als ob’s mir die Haut weg brennt. Das war als unser Labrador Mittags um 2 meinte mal raus zu muessen. Toller Hund. Unnu quietscht er schon wieder. Mittags um 12. Kann nicht sein, geh auf’s Klo ;)

Heute ist aber kuehler, so um die 47 nur. Dank einigen (echten) Wolken heute morgen (die spaeter zu Schwuele werden) und einem leichten Staubfilm in der Luft. Legga :)

Von Muttern habe ich heute morgen elektronische Post bekommen, nachdem ich gestern sehr intensiv an sie denken musste. Sie ist die Treppe runter gefallen, hat sich das rechte Handgelenk gebrochen und es musste gestern operiert werden. Bis Dienstag ist sie im Krankenhaus. Vor 3 Wochen lag ihr Partner drin. Fast Blinddarmdurchbruch. Schreibt die Frau bei sowas mal ‘ne richtige mail, die direkt in meinem Postfach landet? Nein, sie schickt’s ueber wkw, wo man keine Benachrichtigung ueber mails bekommt *grummel*. Wenigstens ist keiner von beiden allein gewesen. Und besser das Handgelenk als der Hals,… *nochmalgrummel*…..

Und das war heute morgen, 11. July:

 

Tropfen auf den heissen Stein

So kann man das wohl nennen, was ein paar Leute (und ich) seit einigen Monaten machen. An Straenden Muell sammeln. Zumindest hier. Es ist einfach endlos, was hier zusammen kommt.

Gesammelt habe ich schon oft, hauptsaechlich hier. Als kleines Dankeschoen an Mutter Natur, die mir immer Frieden und schoene Fotos schenkt (und meine unsre Hunde ertraegt).

Die Sammelaktionen der letzten Monate sind organisierter Art. Ein lokales Tierheim (wir haben 2) hat das Programm ins Leben gerufen, eine Organisation, die sich mit der Umwelt beschaeftigt hat sich eingehakt und zwei Sponsoren an Land gezogen. Damit war an sich der Anfang vom Ende besiegelt. Beide Sponsoren sind Oelfirmen, die dies aus welchem Grund machen? Genau. Die Organisation, die sich eingehaengt hat, macht auch nicht das, was sie an sich koennte. Wie Informationen ueber ihr breites Netzwerk verteilen oder die Webseite endlich hinbekommen, damit man evtl. auf Infos verweisen kann.

Ich habe bis dato in meinen Blogposts mit Fotos meisstens die Sponsoren und die Organisatoren erwaehnt. Bis auf das Tierheim werde ich jedoch keinen mehr erwaehnen, bis die sich mehr Muehe geben (das Tierheim stellt immer 2 Leute Personal die alles organisieren und auch mitsammeln).

Ich mache das ganze ohnehin nicht, um das Land hier schoener werden zu lassen oder gross wem was beizubringen. Ich mache es in der Hoffnung, dass vielleicht doch ein paar Leuten ein Licht aufgeht, dass der ein oder andere vielleicht sieht, dass es auch anders geht. Und um wie gesagt, Mutter Natur etwas zurueck zu geben und evtl. das ein oder andere Tier zu retten.

Es ist schade, dass egal welches Programm, anscheinend immer alles auf diese Weise zugrunde geht. Es haengen sich zu viele Leute rein, die was zu sagen haben wollen, aber im Grunde nichts zustande bringen. Das ganze wird zu gross und verpufft am Ende. An sich wollte ich an sowas gar keinen Anteil mehr haben. Das ist jetzt mein 3ter Versuch und bis auf die Fotos und ab und an einen Kommentar habe ich mich zumindest zurueckgehalten aus dem ‘Rampenlicht’.

Die wollten die Aktionen auch im August durchfuehren. Im August ist Ramadan. Es ist nicht erlaubt, draussen zu essen oder zu trinken. Bei schlappen 45-50 Grad Celsius. Noch Fragen in Bezug auf die Intelligenz der Macher?

Egal, ich mache mit solange es laeuft (bis auf August und solange wir halt noch hier sind), denk mir meinen Teil und sage meine Meinung, wenn mich jemand fragt.

PS: Der Eintrag kommt glaube ich etwas negativ rueber. Soll er nicht. Nicht so jedenfalls. Es tut immer gut, raus zu kommen an die verschiedenen Straende. Auch wenn die Natur voller Muell ist, diese Aktionen bringen mir Raum zum atmen und Frieden. Keinen Laerm zu hoeren und der Natur zu lauschen tut gut. Zu fuehlen, dass sie wieder etwas besser atmen kann macht mich froh. Die Voegel zu beobachten. Sich mit den Leuten unterhalten, zusammen lachen. Zu sehen, wieviele verschiedene Nationalitaeten zusammen kommen und das auch ‘Einheimische’ dabei sind, es ist toll. Und ich hoffe eiwklich, dass wir dies noch lange weiter machen :)

Das Leben ist kurz

‘Das Leben ist kurz, geniess es, man weiss nie, wann es vorbei ist’.

Wer hat das noch nicht gehoert? Man verdraengt es immer wieder gerne. Ich jedenfalls.

Vor allem, wenn ‘Du musst’ darin vorkommt. Muessen (ich mag das Wort nicht) muss ich irgendwann mal sterben. Womit wir wieder beim Thema waeren.

Mensch wird meisstens dann an die Zeitspanne des Lebens erinnert, wenn jemand nicht mehr da ist. Weg. Puff. Ausgeloescht.

Dann setzt sich unser Gedankenaparat in Bewegung. Aber meisst holt uns der Alltag schnell wieder ein und das verdraengen funktioniert wieder.

Irgendwann kommen viele an den Punkt und fragen sich ‘Wozu ist das alles gut? Was soll ich hier?’ Eine Frage, die wohl schon seit der ‘Evolution’ (wie auch immer sich die dargestellt hat) besteht.

Antworten haben wir darauf noch keine gefunden. Oder? Gibt es Antworten und wir wollen sie nur nicht hoeren? Oder koennen / wollen sie nicht verstehen, weil unser achso moderner Verstand sie nicht einzuordnen weiss.

Es gab mal Zeiten, da habe ich an Wiedergeburt geglaubt. Heute weiss ich nicht mehr, was ich glaube.

Ich weiss, dass mir die Nature fehlt, zum denken, zum entspannen. Das Land hier (oder eher die Leute – einige viele davon) saugt Energie aus mir raus. Nur selten gibt es etwas zurueck. Es ist zu voll von Menschen. Menschen, die das bisschen Schoenheit hier kaputt machen. Zupflastern, zubauen, zudroehnen, zumuellen. Ohne Respekt. Ohne Ruecksicht.

Es macht das Denken schwer. Das finden von verborgenen Dingen, das / den Glauben an den Sinn.

Andererseits mache ich hier Dinge mit meinen Haenden, auch wenn es nicht oft der Fall ist. Das habe ich ‘daheim’ nicht hinbekommen. Oder ist es einfach eine Phase, die stattfinden wuerde, egal wo ich grade bin?

Wieder so ein Blogeintrag, der nicht viel Sinn macht. Er wollte aber raus, hier isser, und nun fuehl ich mich besser ;)

Mein Pentagram, das ich die Tage gemacht hab, nicht schoen aber meins :P

Und der Murmeldreamcatcher von vor einer Weile

Pandora’s Box

Warum fuehlt es sich manchmal so an, als ob ich an dem Verschluss von Pandora’s Box ruettle, wenn ich ueber meine Vergangenheit nachdenke?

Es ist ein Mix aus ‘ich wuenschte, ich wuesste mehr’ und ‘pass auf, was Du Dir wuenschst’.

‘Normale’ Menschen erinnern sich an ihre Vergangenheit, ihre Kindheit, oder? Na, niemand hat je behauptet, dass ich normal waere. Ich hatte sogar mal einen Schluesselanhaenger ‘Normal ist langweilig’. ;)

Es sind Bruchstuecke, an die ich mich erinnere. Kleine Fragmente, aus denen ich hoffentlich irgenwann das Haus rekonstruieren kann.

Das gehoert wohl auch zu meinem Weg auf  ’Dem Pfad’ dazu. Um voran zu kommen, muss ich mich selbst verstehen. Um mich slebst zu verstehen, muss ich mich selbst kennen. Oder so.

Ich wuesste gerne, was bei den meissten die fruehesten Jahre sind, an die sie sich erinnern koennen.

Die fruehesten echten Erinnerungen, wieder nur Bruchstuecke, sind bei mir so mit 8 denke ich.

Wahrscheinlich hat es einfach etwas mit meinen grauen Zellen zu tun. Die brauchen auch heute visuelle Unterstuetzung, um sich an Dinge, Orte und Menschen zu erinnern.

Mein Leben ist ein Puzzle. Gepuzzelt hab ich gerne als Kind. :)

 

 

Lustige Liste

Dinge, die ich schon immer mal (bewusst oder unbewusst) machen wollte.

Es gibt Dinge, die ich mich nie getraut habe, fuer die ich Ausreden erfunden habe (nicht begabt genug, nicht genug Geduld).

Ob ich die Dinge irgendwann in Angriff nehme, weiss ich nicht.

Die Liste soll mir jedoch dabei helfen, mir bewusst zu werden, dass es Dinge gibt, die mich interessieren. Und die irgendwann vielleicht mein Leben bereichern werden.

  • Zeichnen (als Kind / Teenager habe ich gerne in der Schule gemalt. Irgendwann habe ich es bleiben lassen. Jungs und Alkohol waren wichtiger) -> hat sich die letzten Jahre evtl. durch das fotografieren wieder bemerkbar gemacht. Dinge und Momente mit der Kamera festhalten, evtl. mit einem Programm veraendern / zu ‘Kunst’ verarbeiten.           Am 15.09.11 Buntsstifte, Farbmalkasten und Block gekauft. Ein Anfang.                                                                                           Bis 03.12.11 nicht sonderlich viel damit gemacht, ausser an den gebastelten Adventskalndern rumzumalen
  • Schreiben (als Kind habe ich gerne Aufsaetze geschrieben. Irgendwann auch mal eine Kurzgeschichte, die mich heute sehr an den Hobbit erinnert, obwohl ich den damals noch nicht gelesen hatte. Aufgegeben aus demselben Grund wie das malen, denke ich) -> ueber die letzten 7 Jahre bin ich vom Stotterbloggen ueber Fotobloggen zum Gefuehl & Fotobloggen uebergangen. Dinge, die ich jetzt schreibe, haben etwas mehr Hand und Fuss. Sie sind lesbarer, verstaendlicher. Sei es Englisch oder Deutsch. Die Lust zum schreiben ist wieder erwacht.
  • Stricken & Haekeln (mit 2 Strick’monstern’ wie meiner Mutter und meiner Oma in der Familie, wie haette ich da auf einen gruenen Zweig kommen koennen. Kritik konnte ich nie gut vertragen und liebevolle Kritik gab’s bei uns nicht. Imho, erste Gehversuche zum scheitern verurteilt und das Interesse als ‘unbegabt’ abgehakt)                                                      Am 14. Sept 2011: Das obige Urteil ueber meine Oma und Mutter war vielleicht etwas zu hart. Meine Mutter hat mir wirklich geduldig und lieb die ersten Gehversuche wieder beigebracht. Meine Freundin hat mir erzaehlt, dass wir frueher (Grundschule) zusammen gestrickt haben und meine Oma uns Wolle gegeben hat.
  • Naehen (siehe oben. Erste Versuche mit der Naehmaschine endeten damit, dass der Faden sich schon verknotet hat, bevor ich die Maschine angefasst habe. Als Kind wollte ich einmal einen Lederbeutel naehen. Habe mir aus einem Ledergeschaeft sogar Lederreste besorgt. Es blieb beim Versuch. Warum ich meine Mutter oder Oma nicht um Hilfe gebeten habe ist fraglich. Oder vielleicht auch nicht. Ich war mir wahrscheinlich sicher, dass sie die Idee fuer verrueckt erklaert haetten und die Umsetzung fuer schwer bis unmoeglich, weil man dazu bestimmte Nadeln braucht?)                                                                                                                                                                                                                         Bis 03.12.11 ein paar Versuche mit mehr oder weniger Erfolg durchgefuehrt. Ein Sofakissenbezug und diverse Sachen zusammengenaeht
  • Bogenschiessen (nie die Gelegenheit dazu gehabt, irgendwann vielleicht. Ich kann mich an ein Fantasy fest erinnern (oder war es ein ‘Erlebniswochenende / Ueberlebenstraining’ mit Hardo?) bei dem ich mal Bogenschiessen ausprobiert habe.)
  • Schnitzen (an sich kein Grund vorhanden, warum nicht. Versuche mit Linoleum und einem Schnitzmesser in Erinnerung. Wahrscheinlich aus der Schule. Wahrscheinlich fuer nicht gut genug befunden und aufgegeben)
  • Basteln (siehe oben)
  • Wandern (dank den Hunden zumindest ab und an moeglich)                                                                                                                Seit August 2011 in Deutschland und fast jeden Tag zumindest ein paar Kilometer unterwegs in Wald und Flur.
  • Laufen (mein Traum war seit einigen Jahren, iregndwann einen Marathon zu laufen. Meine Ausrede ist immer wieder entweder ein Umzug / Ortswechsel, Krankheit oder Rueckenschmerzen)
  • Drachenfliegen (zu feige)
  • Reisen und Leute fotografieren / Fotobuch erstellen (zu feige / Angst vor Erfolg?)
  • Yoga zu viel Angst, doof auszusehen, mangelnde Geduld. Habe ein paar Figuren im Internet gesammelt. Ausdrucken und ueben. Es gibt keinen Grund dagegen.                                                                                                                              Am 15.09.11 ein Yogabuch gekauft, die Einleitung gelesen und heute 17.09. werde ich mit den ersten Uebungen anfangen. Was mit bei der Einleitung schon gut gefallen hat, war der Kommentar, dass man Yoga einfach machen soll und es piepegal ist, wie man dabei aussieht. Die abgebildeten Haltungen waeren halt die optimalen Haltungen und nicht Anfaengerhaltungen. Das motiviert.                                                                                                                                               Bis 03.12.11 nichts mehr gemacht, Buch hab ich aber in Kuwait dabei
  • Tai Chi (fehlende Lehrer -> es gibt YouTube Videos habe ich die Tage festgestellt. Da werde ich mal rein schaun)      Buch gekauft und mit nach Kuwait genommen, noch nix gemacht -> 03.12.11
  • Trommeln (kein Grund, warum nicht)

 

Paint it orange -cloudy lake sunset postcard

 

Suchend

Wo faengt jemand an, den von Unkraut und Gebuesch ueberwucherten Pfad zu suchen? Vor allem,wenn man sich grade in einer Ecke des Globus aufhaelt, wo es an jeder Ecke mit Baulaerm und Autos droehnt, es kaum Natur gibt und die Straende mit Muell zugepflastert sind?

Zu allem Ueberfluss bin ich nun mal kein Mensch, der sich an Regeln halten kann, der Ritualen viel beachtung schenkt oder sich an ‘Feiertage’ haelt.

Ich hab mir schon immer die Dinge aus verschiedenen Ecken zusammengesucht, die mir als Kleidungsstuecke fuer die Seele gepasst haben. Nun muss ich tief in der Altkleiderkiste wuehlen, damit meiner Seele wieder warm wird.

Die letzten Tage habe ich im Internet gestoebert, weiter meinen ‘Artist’s way’ gelesen. Letzteres wirklich im Moment ein aufmunternder, motivierender Balsam fuer die Seele. Ich mache die Wochenprogramme im Moment nicht. Zu viel in meiner Vergangenheit ist verschuettet und muss ganzganz muehsam ausgegraben werden.Vieles werde ich wohl nur mit Hilfe meiner Freundin und meiner Mama irgendwann bei einem Glas Wein ausgraben. Wenn ich denn mal wieder dort bin und wir gemuetlich zusammen sitzen koennen. Nein, im Moment lese ich das Buch einfach nur und spaeter werde ich die Kapitel noch einmal richtig durcharbeiten.

Es ist ein Anfang.

Kreative Anfaelle jucken auch in den Fingerspitzen und wollen raus. Gestern habe ich ein krummes Pentagram aus Draht gemacht, das wollte aus irgendeinem Grund unbedingt gmacht werden ;) Nun haengt’s an meinem Fenster and der Efeutute und laesst mich grinsen :)

Auf den Spaziergaengen mit den Hunden (so kurz wie sie sind), finde ich im Moment wieder jedes Mal mindestens eine Murmel. Ich weiss immernoch nicht, ob Murmeln in meiner Vergangenheit eine Rolle gespielt haben. Meine Mutter kann sich an niemanden in der Verwandtschaft (und die ist ja nicht so gross, jedenfalls die,mit der wir was zu tun hatten) erinnern, der mir Murmeln geschenkt haette. Aber ihr Gedaechtnis ist glaube ich in manchen Dingen genauso auf Verdraengen geschaltet, wie meins. Ich hatte als Kind Murmeln. Das weiss ich. Einige hab ich mir selbst gekauft. Das kam mir grade so in den Sinn. Aber irgendwann hab ich mal angefangen. Und ich kann mich noch an eine fette, dicke Murmel erinnern. Seufz. Egal. Irgendwann werd ich mich wohl erinnern.

Zurueck zum Weg. Der Anfang ist gemacht. Solange ich nicht wieder ‘verdraengen’ spiele oder meine Ideen und Gefuehle ins Gefrierfach packe, wird sich der Rest schon finden. Irgendwann ;) .

 

Tree alley in Hungary postcard

Erwachen

Was hat mich diesmal aus meinem Schlaf geruettelt? An meinem Unterbewusstsein hat es schon sei Monaten genagt. An sich seit ich von dem Buch ‘The Artist’s way‘ gelesen habe und es ein paar Tage spaeter in den Haenden hatte. Fertig bin ich damit noch nicht. Es ist nicht so einfach zu verdauendes Futter und man muss sich mit sich selbst beschaeftigen. Etwas, das ich an sich sehr gerne vermeide. Unbewusst natuerlich ;)

Und dann bin ich am Montag am Flughafen ueber ein Buch gestolpert. ‘A discovery of Witches‘. Ich hab nicht mal gross gelesen worum es ging. Es hat an meinen Fingern geklebt. Montag mit lesen angefangen und Donnerstag, 590 Seiten spaeter, fertig gelesen. Und den Pfad wieder vor Augen. Es war an sich ja nur ein Fantasy Buch. Es hat allerdings alte, begrabene Fragen wieder an die Oberflaeche gebracht und nun wollen sie nicht wieder weggehen. Warum auch.

Ich denke, der Zeit des Dornroeschenschlafs ist vorbei und es ist Zeit, dass ich wieder ich werde. Nicht, das mich irgendwer ausser ich selbst davon abgehalten haette. Wie immer. Seufz ;)

 

Tree of Life print 

 

Der Weg

Den Weg wiederzufinden, wenn er zu einem kleinen, ueberwucherten Pfad verkuemmert ist, ist nicht einfach. Ich suche nach Anhaltspunkten. Da ich nicht weiss, wonach ich Suche ist der Drang es einfach bleiben zu lassen, gross. Dcoh in meinem innern nagt etwas. Es stubst mich, laesst mich nicht in Ruhe. Es ist Zeit wieder das Atmen zu lernen und das Licht zu sehen.

Fairytales & Magic

Over the past few centuries we humans have managed pretty well to ban anything remotely looking irrational into the fairytale basket.

The church worked pretty hard on eliminating all traces of old religions and beliefs. They managed to even explain away, why the founder of their religion was a great healer. Of course he was, he was the son of God (their explanation).

Some people and some children in today’s world still feel the magic, some uphold old believes. Children are being told it’s all a fairytale and grown ups have to watch out that they don’t end up in a Lunatic house.

Some countries still burn witches up to this day.

To me, I don’t know what I believe. I know there is more to this world than we can see. Sometimes I can feel it, sometimes I get a glimpse of it.

I don’t know what to call my believes or what drawer they might fit in.

I am trying to find my path since over 20 years, always get sidetracked and seldom can follow a train of thought long enough to make sense of what I might have experienced or of what my inner voice is trying to tell me.

I hope this will develop into a place where I can catch up with myself. A place where I can look up some train of thought, some idea, some glimpse of myself and the way beyond.

Full moon behind grass collage